Mit dem Gravelbike nach Holland: 105 Kilometer, Gegenwind und die Jagd nach den perfekten Pommes!
Manchmal braucht es gar keinen epischen, monatelang durchgeplanten Jahresurlaub, um ein echtes Abenteuer zu erleben. Manchmal reicht eine spontane Schnapsidee am Wochenende, ein verdammt gutes Gravelbike und ein ganz bestimmter Heißhunger. Mein Ziel gestern? Grenzüberschreitung. Meine Mission? Eine echte Portion original holländische Fritten!
Insgesamt standen am Ende 105 Kilometer, 3 Treppen, 500 Höhenmeter, 2 Länder, 9 Städte und exakt eine verdiente Portion Pommes auf der Uhr.
Ich habe mein treues Allround-Gravelbike geschnürt, meine Bikepacking-Taschen vollgestopft mit Knoppers und Elektrolyten und bin einfach von Osnabrück aus losgeradelt. Auf meinem Weg über Ibbenbüren, Rheine und Gronau bis nach Hengelo habe ich so einiges erlebt: Ich habe fiesem Westwind getrotzt, bin an einer Ampel mit beidseitigen Wadenkrämpfen fast kollabiert, durfte mitten auf einer „Rad-Autobahn“ den Pannendienst für zwei Jugendliche spielen und bin schlussendlich im absoluten Fahrradparadies gelandet.
In diesem XXL-Erfahrungsbericht nehme ich dich Etappe für Etappe mit auf meine Tour. Ich zeige dir mein komplettes Bike-Setup, verrate dir die ehrlichen Kosten im Check und erkläre dir, warum mein Rad ab jetzt stolz auf den Namen „Fritti“ hört. Schnapp dir einen Kaffee (und vielleicht ein Stück Apfelkuchen) – das hier wird eine lange, ehrliche und verdammt leckere Fahrt!
Kilometer 0 bis 25: Vom Bahnhofs-Dschungel in die windige Bauernschaft
Der Startschuss fiel am Osnabrücker Hauptbahnhof. Wer schon mal mit einem bepackten Rad am Bahnhof stand, kennt das Endgegner-Szenario: Treppen. Insgesamt drei Stück sollten es auf der gesamten Tour werden, und die erste wartete direkt hier. In diesem Moment war ich verdammt froh, dass mein Rose Blend so ein angenehmes Leichtgewicht ist. Rad plus Gepäck die Stufen hochzuwuchten, war zwar der erste sportliche Vorgeschmack, ging aber ohne Bandscheibenvorfall über die Bühne.
Nachdem ich den wuseligen Stadtverkehr von Osnabrück hinter mir gelassen hatte, ging es endlich raus in die Bauernschaft Richtung Ibbenbüren. Mental war das sofort eine Erleichterung: Weniger rote Ampeln, weniger Abbiegen und nicht alle zwei Minuten der panische Blick aufs Navi, ob ich noch richtig bin. Einfach rollen lassen!
Allerdings wurde es auch direkt hügeliger. Die Höhenmeter auf diesem ersten Viertel sind für manche Profis da draußen vielleicht lächerlich – aber mal ganz ehrlich: Es interessiert mich nicht, was andere darüber denken. Für mich waren sie anstrengend! Und weißt du, was noch anstrengender ist als reine Höhenmeter? Genau: Höhenmeter in Kombination mit fiesem Gegenwind. Der zog auf den freien Flächen der Bauernschaft nämlich ganz ordentlich an. Mein Postbote – der die Strecke kennt – hatte mich vor dem Westwind gewarnt. Ich dachte noch: „Ach, so wild wird es nicht.“ Spoiler: Ich habe diesen Wind auf den ersten 25 Kilometern (und den letzten 80 km) mehr als einmal lautstark verflucht.
Trotz Wind und Hügeln gab es aber direkt ein dickes fettes Grinsen im Gesicht. Warum? Weil der Untergrund eine wilde Mischung aus stückeligem Asphalt, Kopfsteinpflaster und Waldwegen war. Mit dem Rennrad wäre ich hier schier verzweifelt und hätte permanent Angst um die Reifen gehabt. Mit dem Rose Blend Gravelbike musst du über sowas gar nicht nachdenken. Du weißt einfach, dass das Ding rollt – und das absolut komfortabel.
Kurz nach dem Start kam natürlich auch dieser typische Moment, wo man das erste Mal checkt, ob alles hält und wo eigentlich was eingepackt ist. Mein Setup war dank zwei kompakter Taschen bombenfest:
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In der Snack-Bag am Lenker hatte ich alles für den schnellen Zugriff: Knoppers, Powerbank, eine Gesichtsmaske, Bargeld, Lauf-Gels, Müsliriegel, Taschentücher, meine Musikbox für die Motivation und Handdesinfektion.
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Die Tube Bag auf dem Oberrohr war mein logistisches Zentrum für Kleinigkeiten: Noch mehr Taschentücher, Lippenpflege, Sonnencreme, Elektrolyt-Sticks, ein weiterer Notfall-Müsliriegel und ein paar Ersatzschrauben.
Mit diesem Setup, dem Wind im Gesicht und den ersten Hügeln in den Beinen war das erste Viertel geschafft.
Kilometer 25 bis 50: Aprilwetter, Knoppers-Power und die erste Rad-Autobahn
In Ibbenbüren angekommen, war es Zeit für die erste wohlverdiente Rast am Aasee. Das Wetter konnte sich absolut nicht entscheiden: Ein bisschen sanfter Regen, während gleichzeitig irgendwie die Sonne durchblitzte – echtes Aprilwetter mitten im Mai. Beim Snacken und Trinken am Ufer kam mir dann ein ziemlich plötzlicher, logistischer Gedanke: „Wo gehe ich hier eigentlich gleich aufs Klo?“ Typisch für mich: Ich hatte die Tour penibel geplant, mich um solche essenziellen Toiletten-Infos im Vorfeld aber natürlich überhaupt nicht gekümmert. Augen zu und durch!
Beim Kauen wurde mir erst so richtig bewusst: Der erste Teil der Strecke war durch die Hügel und den Gegenwind verdammt viel anstrengender gewesen als gedacht. Aber das Knoppers aus meiner Lenkertasche und das Koffein aus meinem Elektrolyt-Getränk haben mein System pünktlich wieder hochgefahren.
Und die Belohnung für die Quälerei folgte sofort: Ab Ibbenbüren wurde die Strecke deutlich flacher und fing an, so richtig Spaß zu machen! Ich landete auf offiziellen Fernradwegen. Mega genial! Ich wusste zwar, dass es sowas gibt, aber ich bin vorher noch nie so lange auf solchen echten „Rad-Autobahnen“ unterwegs gewesen. Asphaltiert, breit, perfekt instand gehalten – ein absoluter Traum für jeden Cyclist.
Ein weiterer fetter Pluspunkt: Der Wind war zwar nicht weg, wurde aber deutlich erträglicher. Statt über komplett nackte, frisch eingesäte Äcker zu fegen, zog die Strecke jetzt an bebauten oder dicht begrünten Abschnitten vorbei, die wie ein natürlicher Windschutz wirkten.
Wettertechnisch blieb es allerdings ein ewiges Kleidungs-Wechselspiel. Getreu dem Motto „Jacke wie Hose“ hieß es alle paar Kilometer: Jacke an, Jacke aus, Windweste drüber, dann wieder nur im Longsleeve weiterkurbeln. Das Rose Blend und ich haben uns davon aber nicht stoppen lassen – die Kilometer flogen jetzt nur so dahin.
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Kilometer 50 bis 75: Hintern-Aua, der Kuchen-Retter von Rheine und Pannenhilfe für die Jugend
Als ich in Rheine einrollte, war mein erster Eindruck eigentlich top: Die imposante Kirche, die wunderschöne Altstadt und die perfekt ausgebauten Radwege waren echt großartig. Das Problem war nur: Mir tat inzwischen so richtig der Hintern weh. Ich wurde im Sattel langsam zum absoluten Mimimi. In meiner euphorischen Vorplanung hatte ich auf wundersame Weise eine physikalische Grundregel vergessen: Mit meinem Rennrad brauche ich einfach deutlich weniger Kraft, um schnell unterwegs zu sein. Das Gravelbike fordert dich auf langen Asphalt-Passagen eben doch ein bisschen anders.
Der absolute Tiefpunkt sollte kurz hinter Rheine kommen, als ich auf den nächsten Radwanderweg abbiegen wollte. Ich verpasste voll die Einfahrt! Zum Glück merkte ich es schon nach gut 15 Metern und drehte um. Und genau dieser kleine Navigations-Fehler entpuppte sich als der größte Glücksfall der ganzen Tour.
Wo genau wendete ich? Auf dem Parkplatz einer geöffneten Bäckerei! Planänderung: KUCHEN!!!!! Ein Stück saftiger Apfelkuchen und ein großer, heißer Kaffee später verzogen sich die dunklen Gewitterwolken in meinem Kopf zum Glück wieder. Mein Hintern hatte eine dringend nötige Pause, die Beine bekamen frische Energie und das drängende Toiletten-Problem war damit auch endlich erledigt. Ich hatte zwar vorher schon die Augen nach so einer Location offengehalten, aber auf einsamen Radwanderwegen sind Cafés und Bäcker leider extrem rar gesät.
Bevor ich mich wieder auf den Sattel schwang, gab es noch ein schnelles „Ich heule meiner Familie am Telefon kurz die Ohren voll“-Telefonat für die mentale Unterstützung – und weiter ging’s. Pünktlich zum Aufbruch natürlich im gemütlichen Sprühregen.
Aber der Frust hielt nicht lange an, denn die Radwege von Rheine nach Ochtrup waren einfach der absolute Hammer! Mega geile Flächen, perfekt ausgebaut – und plötzlich wurde ich sogar noch zur Retterin in der Not. Am Wegrand lagen zwei Fahrräder am Boden, daneben standen zwei Jugendliche. Obwohl etliche andere Radfahrer vorbeikamen, hielt einfach niemand an. Das konnte ich so nicht stehenlassen! Ich stoppte und fragte die Jungs, ob sie Hilfe brauchen. Der eine telefonierte bereits verzweifelt mit seiner Mutter, weil er einen Platten hatte.
Mein riesiges Glück (und das der Jungs): Ich hatte meinen treuen AIRBANK Mini-Kompressor in der Tasche. Das geniale Teil hatte ich mir damals schon für mein großes Abenteuer auf dem Mauerweg im November 2024 zugelegt (den ganzen Bericht dazu könnt ihr übrigens hier in meinem eGravel-Blogpost nachlesen).
Mit dem Mini-Kompressor im Anschlag konnte ich den Reifen im Handumdrehen aufpumpen und echte Pannenhilfe leisten. Ich habe mich gefühlt, als wäre ich endgültig voll im Game! Die Jungs hatten laut eigener Aussage noch ca. 4 Kilometer vor sich – ich hoffe inständig, sie haben es damit gut nach Hause geschafft. Für mich ging es danach mit einem richtig guten Gefühl im Bauch weiter auf die Zielgerade.
Kilometer 75 bis 105: Outlet-Überraschungen, Krampf-Alarm und die Ankunft im Fahrradparadies „Fritti“
Der geniale Rad-Schnellweg führte mich von Rheine direkt nach Ochtrup. Der Ortsname kam mir irgendwie bekannt vor, aber der Groschen fiel erst, als ich plötzlich vor dem riesigen Outlet-Center stand. Ein Glück, dass Sonntag war und die Läden geschlossen hatten! Erstens wäre ich im dichten Shopping-Verkehr sonst im Leben nicht so gut durchgekommen und zweitens wäre meine Satteltasche (aka die Arschrakete) definitiv zu klein für Spontankäufe gewesen. Die Arschrakete war ohnehin prall gefüllt mit 2,5 Litern Getränken und allerhand Kram – wurde aber zum Glück mit jeder Pause spürbar kleiner und leichter.
Nach Ochtrup ging es weiter durch die wirklich schöne Innenstadt von Gronau. So langsam hatte ich im Sattel aber nur noch einen Gedanken: „Wann verdammt noch mal kommt denn jetzt endlich dieser Grenzübergang und damit meine Pommes?!“ Ein bisschen Geduld war noch gefragt, und mein Körper meldete sich pünktlich zu Wort. An einer roten Ampel stehend passierte es: Erst schoss ein heftiger Wadenkrampf ins linke Bein, direkt danach zog das rechte nach. Autsch! Elektrolyte vernachlässigt, Frau Schweinehund?! Äh, ja, erwischt! In diesem Moment war ich unendlich froh, dass ich auf dieser Tour ohne Klickpedale unterwegs war – sonst hätte ich mich spätestens an dieser Ampel wie ein nasser Sack auf die Klappe gelegt.
Und dann war er da: Der Grenzübergang nach Holland! Ein absolut episches Gefühl. Aus meiner Familie ist noch nie jemand mit dem Fahrrad nach Holland gefahren. Ich würde sogar behaupten, dort ist noch überhaupt niemand von uns jemals geradelt – die hatten in der Saison immer viel zu viel Arbeit, für solche „Sperenzchen“ war da einfach keine Zeit. Und jetzt stand ich hier.
Als frischgebackene Holland-Radlerin stand ich im ersten Moment aber ziemlich planlos da: Wo darf ich eigentlich fahren? Den klassischen Radweg fand ich auf die Schnelle nicht, also rollte ich einfach auf der Straße mit – bis ich ein fettes Schild las: „AUTO TE GAST“ (Auto zu Gast). Puh, Glück gehabt! Alles richtig gemacht.
Und dann gab es endlich: POMMES! Der absolute Endgegner-Heißhunger war besiegt.
Frisch gestärkt ging es weiter nach Enschede, und ab da kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Radwege in Holland sind einfach unfassbar genial! Eigene Fahrrad-Ampeln, mehrere Fahrstreifen, glasklare Markierungen und ein spiegelglatter Untergrund. Ich fühlte mich wie im absoluten Fahrradparadies. Und es wurde sogar noch besser!
Aus Enschede heraus führte mich der F35 (ein sogenannter Fietssnelweg, der parallel zur Autobahn A35 verläuft) direkt nach Hengelo. Diggi, was ist das bitte für eine Erfindung?! Müde Beine? Schmerzender Hintern? Auf dieser Strecke war alles wie weggeblasen! Es machte einfach nur noch unnormal Bock. Keine Ampeln, keine Kreuzungen, einfach nur ballern. Und zu meiner absoluten Überraschung tauchte plötzlich das Stadion von FC Twente am Horizont auf. Da ich Fußballstadien liebe und mir die Dinger unheimlich gerne anschaue, musste ich natürlich sofort die Route verlassen, dicht ranfahren und mein Gravelbike stolz davor fotografieren.
Danach ging alles fix – viel fixer als gedacht. Ehe ich mich versah, stand ich plötzlich vor dem Bahnhof in Hengelo und dachte nur: „Das war’s jetzt, oder wie?!“ 105 Kilometer waren geschafft.
Meinen anvisierten Zug zurück verpasste ich übrigens um Haaresbreite: Ich rollte um 17:34 Uhr auf den Bahnsteig, während der Zug um exakt 17:34 Uhr abfuhr. Aber egal! Ich hatte mir im Vorfeld extra kein festes Ticket gebucht, um mich bloß nicht zu stressen. Schließlich war ich auf Entdeckertour. Ich buchte also entspannt den Zug um 18:34 Uhr. Dass dieser dann am Ende noch Verspätung hatte und erst um 18:45 Uhr eintrudelte? Geschenkt! An diesem Tag konnte mir nicht mal die Bahn die Laune verderben.
Weil mich mein Gravelbike so treu, komfortabel und sicher durch dieses Abenteuer getragen hat, hat es auf der Rückfahrt übrigens auch offiziell seinen Namen bekommen: Es heißt ab jetzt „Fritti“. Denn Fritti und ich hatten einfach die beste Zeit!
Das Holland-Abenteuer im Kosten-Check:
Damit du mal siehst, was so ein kompletter Setup- und Ausflugstag unterm Strich kostet, habe ich dir hier meine ehrliche Aufstellung zusammengefasst:
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Mein Bike (Rose Blend Gravel): ca. 1.400,00 €
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Oberrohrtasche (Tube Bag): ca. 30,00 €
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Lenkertasche (Snackbag): ca. 35,00 €
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Mini-Luftpumpe (AIRBANK Mini-Kompressor): ca. 30,00 € (mehr dazu im Mauerweg-Blogpost)
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Tagesticket fürs Fahrrad (Bahn): 7,00 €
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Fahrticket für mich: 17,00 €
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Kaffee & Kuchen (der Retter in Rheine): 4,80 €
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Pommes & Wasser in Holland: 6,30 €
















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Cordula (Montag, 18 Mai 2026 15:06)
Tolle Tour in der Gruppe (Kleingruppe) hätte es bestimmt noch mehr Spaß gemacht! Aber toll das du so etwas auch ganz allein durchziehst! ����
Antwort zu Cordula (Montag, 18 Mai 2026 15:10)
Ja stimmt in der Gruppe wär das bestimmt teilweise einfacher geworden. Das hab ich damals auch gedacht als ich den Mauerweg gefahren bin. Es ist schön wenn mehrere aufs Navi gucken und man nicht alleine verantwortlich für die Strecke ist. Aber irgendwie ist es auch ganz cool man wird auf jeden Fall nicht abgelenkt von sich selbst und seinen Gedanken.
Schnuti (Montag, 18 Mai 2026 19:16)
Da bekommt man direkt Lust gleich selbst auf Entdeckungstour zu gehen und loszuradeln. Die Tour liest sich toll und mega, Deine Leistung.
Tanja (Montag, 18 Mai 2026 21:21)
Ich überlege schon, wie ich aus Süddeutschland nach Holland komme? Hast du eigentlich einen öffentlichen Komoot Account?
LG und Hut Ab