Selbsttest: Ist dein Training gerade zu viel?

Beantworte die Fragen spontan. Wir erkennen subtile FrĂĽhzeichen und geben dir konkrete, sportwissenschaftliche Hinweise.

Hinweis: Kein medizinisches Diagnosetool. Bei starken Schmerzen, Schwindel, auffälligem Puls → ärztlich abklären.

Schlaf & ErmĂĽdung

Du wachst vor dem Wecker auf und fĂĽhlst dich trotzdem nicht richtig erholt.

Die ersten 10–15 Minuten eines lockeren Laufs fühlen sich ungewöhnlich schwer an.

Du brauchst merklich mehr Kaffee/Koffein, um dich normal zu fĂĽhlen.

Motivation & Stimmung

Du schiebst Einheiten auf, die dir sonst SpaĂź machen.

Kleine Rückschläge (Wetter, Zeitdruck) nerven dich überdurchschnittlich.

Du sagst häufiger Gruppentrainings ab, obwohl du Zeit hättest.

Leistung & Beschwerden

Treppen fĂĽhlen sich an mehreren Tagen hintereinander bleiern an.

Muskelkater oder Müdigkeit halten länger als 48 Stunden, auch nach lockeren Tagen.

Ein Ziehen/Schmerz wärmt sich zwar auf, meldet sich danach aber wieder.

Immunsystem & Basics

Mehr kleine Infekte oder kratziger Hals in den letzten vier Wochen.

Morgendlicher Ruhepuls liegt mehrere Tage mindestens 5 Schläge über deinem Normalwert (oder du trackst es nicht).

Appetit gedrosselt trotz normaler Belastung.

Belastungssteuerung

Deine Wochenkilometer oder Intensität sind in zwei Wochen um mehr als 20 Prozent gestiegen.

Cool-down oder Beweglichkeit kürzt du regelmäßig, weil die Zeit knapp ist.

Dein Ergebnis

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Tipp: Drucke die Auswertung aus oder speichere sie als PDF und vergleiche sie in zwei bis drei Wochen erneut.

Entwickelt mit sportwissenschaftlichem Blick: Fokus auf FrĂĽhwarnzeichen, sinnvolle Deload-Strategien und nachhaltige Belastungssteuerung.

Ăśberlastung entsteht nicht durch zu wenig Training,
sondern durch fehlende Steuerung.

Struktur ist meine Arbeit.


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Achtung: Gegen Ende eines Trainingsplans ist es völlig normal, dass du dich nicht mehr ganz so euphorisch und taufrisch fühlst wie zu Beginn. Dein Körper hat bereits viele Reize verarbeitet und befindet sich in einer Phase erhöhter Ermüdung. Genau deshalb ist es wichtig, aufmerksam auf die Signale deines Körpers zu hören – aber auch dranzubleiben, damit sich die ganze Arbeit am Ende in Form von Leistungszuwachs auszahlen kann.

 

Aber spätestens jetzt bitte auch ordentlich verpflegen!

Mein Tipp: Wenn wirklich alle Grundlagen stimmen – du dich ausgewogen ernährst, ausreichend schläfst, genug trinkst und deinen Stress im Griff hast – und sich die Regeneration trotzdem langsamer anfühlt, als sie sollte, dann können Supplements eine hilfreiche Unterstützung sein. Gerade am Ende eines Trainingsplans, wenn der Körper durch die vielen Wochen Belastung auf dem Zahnfleisch läuft, sind zusätzliche Mikronährstoffe manchmal wie das „letzte Puzzleteil“, das dem System noch gefehlt hat.